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 Deutsche Behörden an Nutzerdaten interessiert Hannibal Lektor 29.01.2013 12:23

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Hannibal Lektor
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Lampe Deutsche Behörden an Nutzerdaten interessiert Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen



Staatliche Behörden fordern Google immer häufiger zur Herausgabe von Nutzerdaten auf. Neu veröffentlichte Zahlen aus dem zweiten Halbjahr 2012 bestätigen diesen Trend. Die meisten Anfragen kommen aus den USA.





Deutsche Behörden stellen bei Google immer mehr Anträge zur Offenlegung von Nutzer-Daten. Wie ein neuer Transparenzbericht des Unternehmens zeigt, sind zwischen Juli und Dezember vergangenen Jahres 1.550 solcher Anfragen eingegangen. Im ersten Halbjahr 2012 waren es noch 1.533. Die Anzahl der überprüften Nutzer-Accounts sank dagegen von 2.007 auf 1.944. Laut Google handelt es sich dabei größtenteils um Informationen, die für die Klärung von Kriminalfällen benötigt werden. Insgesamt haben Behörden weltweit mehr als 21.389 Mal Einsicht gefordert und über 33.600 Nutzerkonten unter die Lupe genommen. Länder, deren Behörden weniger als 30 Anträge gestellt haben, fehlen in der Google-Statistik. Den anhaltenden Anstieg der Nachfragen begründet der Internetriese mit dem Ausbau des eigenen Produktangebots. Dieser habe auch die Zahl der Nutzer deutlich erhöht.


Deutschland auf Platz vier

In Googles Transparenz-Rangliste stehen deutsche Behörden derzeit an vierter Stelle. Die Plätze davor belegen ihre Kollegen aus Frankreich mit 1.693 Anfragen zu 2.063 Nutzerkonten und aus Indien mit 2.431 Anfragen zu 4.106 Accounts. Die USA führen das Ranking wie schon im ersten Halbjahr 2012 an. Insgesamt hat die US-amerikanische Polizei 8.438 Mal Nachforschungen über 14.791 Nutzer angestellt. Auf dem offiziellen Google-Blog gibt es erstmals juristische Hintergrundinformationen zu den Anfragen aus den USA. Die Kategorisierung soll Internetnutzern zeigen, welchen konkreten Einfluss bestimmte Gesetze auf ihr Leben haben. Noch ist unklar, ob und wann es eine solche Aufschlüsselung auch zu den deutschen Ermittlungen gibt.


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29.01.2013 12:23
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