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 Sony: Britische Datenschutzbehörde verhängt Geldstrafe Hannibal Lektor 26.01.2013 12:42

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Hannibal Lektor
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Die britische Behörde für Datenschutz verdonnert Sony zu einer Geldstrafe von 250.000 Britischen Pfund. Der Grund: Man hätte den großen Hacker-Angriff vom April 2011 verhindern können.





Schuss vor den Bug für Sony: Die britische Datenschutzbehörde hat laut einem Medienbericht eine Geldstrafe von 250.000 Britischen Pfund (circa 293.000 Euro) gegen das Unternehmen verhängt. Sony habe beim großen Hacker-Angriff auf das Playstation Network im April 2011 nicht die nötigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Den Untersuchungen der Behörde zufolge hätte der PS3-Hersteller die Attacke, bei der Hacker Millionen sensibler Nutzerdaten kompromittierten, durch einfache Maßnahmen verhindern können. Die Datenschutzbehörde konstatiert: Man hätte es mit dem schlimmsten Fall von Datenschutzverletzung zu tun, mit dem man sich je hat befassen müssen.

Dass man Opfer eines Verbrechens bestraft, ist nicht alltäglich und Sony reagierte mit entsprechender Verständnislosigkeit auf die Anklage. Laut einer veröffentlichten Stellungnahme plant man bereits, Widerspruch einzulegen. Sony gibt zu bedenken, dass man gezielt Opfer eines mutwilligen Angriffs geworden sei und die Sicherheit seiner Kunden sehr ernst nehme. Darüber hinaus sei bis heute nicht nachgewiesen, dass die Hacker Zugang zu Kreditkartendaten hatten oder persönliche Daten der PSN-Nutzer zu kriminellen Zwecken genutzt haben. Sony hält Hacker-Angriffe für ein alltägliches Problem des 21. Jahrhunderts und arbeitet eigenen Aussagen nach kontinuierlich daran, die Sicherheitsvorkehrungen seines Netzwerks zu verbessern.


Quelle

26.01.2013 12:42
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