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Zum Ende der Seite springen Facebook-Nachricht an M. Zuckerberg kostet 100$
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 Facebook-Nachricht an M. Zuckerberg kostet 100$ Hannibal Lektor 18.01.2013 11:17

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Hannibal Lektor
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US-Nutzer des sozialen Netzwerks Facebook haben eine etwas merkwürdige Funktion entdeckt: Wer Mark Zuckerberg eine interne Nachricht schicken will, aber nicht mit ihm befreundet ist, soll 100 Dollar zahlen, damit diese nicht in dessen "Sonstiges"-Eingang landet.





Wie die 'Süddeutsche Zeitung' unter Berufung auf 'Mashable' berichtet, bekommen derzeit US-Nutzer von Facebook, die dem Gründer und Chef des Netzwerks eine Nachricht schreiben wollen, zwei Möglichkeiten angeboten, diese abzuschicken: eine normale und eine quasi "priorisierte" Methode.

Zunächst wird man gegebenenfalls informiert, dass (bzw. wenn) man "nicht mit Mark Zuckerberg verbunden ist", die Nachricht normalerweise in seinem "Other"-Ordner landet. Dieser heißt in der deutschen Ausgabe "Sonstiges" und ist in der Übersichtsseite des Nachrichtendienstes zu finden. Dorthin filtert Facebook nicht dringende Nachrichten hin, in anderen Worten ist es der Spam-Ordner des Netzwerks.

Man kann sich also leicht ausrechnen, dass dieser Ordner im Falle von Mark Zuckerberg mehr als nur gut gefüllt ist und Nachrichten, die dort landen, dies auf das sprichwörtliche "Nimmerwiedersehen" tun. Nun bekommt man aber die Möglichkeit, das gegen eine "Extragebühr" in Höhe von durchaus stolzen 100 Dollar zu verhindern.

Derartig aufgewertete Nachrichten werden dann in Zuckerbergs "echte" Inbox geleitet, zumindest verspricht das das eingeblendete Hinweis-Fenster. Nach Angaben von Mashable, die das Ganze mit mehreren Konten ausprobiert haben, gilt das nur dann, wenn man weder mit Zuckerberg befreundet ist, noch einer von seinen insgesamt 16 Millionen Followern ist.

Aufmerksamen Beobachtern des sozialen Netzwerks wird auffallen, dass diese Funktion bereits vor etwa einem Monat (als "Experiment") eingeführt worden ist, allerdings wurde damals als "Gebühr" ein Dollar genannt. Facebook kommentierte diese 100-Dollar-Option nur indirekt und teilte Mashable mit, dass man derzeit "einige extreme Preise" teste, um zu sehen, ob diese auch zum Filtern von Spam funktionierten.


Quelle

18.01.2013 11:17
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